Sonnige Herbsttage in Hong Kong

von Günter Schneider 6. August 2016 03:07

Mitte Oktober war Peking dann bereits doch einigermaßen kühl, sodass mir eine Geschäftsreise nach Hong Kong, an die Südspitze Chinas, gerade recht kam! Dort war es um diese Zeit nämlich immer noch (hoch)sommerlich warm – versteht sich von selbst, dass wir das Wochenende gleich noch für einen Kurzurlaub am Pool des Hotels nutzten. Schon cool: mit einem leckeren Cocktail und umgeben von Wolkenkratzern in der dichtbesiedelten Stadt der Welt – so lässt es sich leben!

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Aber zum Leben – und zu Hong Kong ganz besonders! – gehört natürlich auch leckeres Essen. Davon gibt es in der 7-Millionen-Stadt Hong Kong die gesamte Bandbreite von Street Food über lärmende (aber vielleicht gerade deswegen sehr gemütliche) Gaststuben bis hin zu einer Ansammlung mehrerer mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Gourmet-Tempel. Wer mich kennt, weiß, dass wir nichts davon ausließen.

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Ein erster kulinarischer Höhepunkt bot das weltweit einzige mit der maximalen Anzahl von 3 Michelin-Sternen ausgezeichnete chinesische Restaurant, wo dementsprechend natürlich alles perfekt war.

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Da das Lokal ganz in der Nähe der Anlegestelle der berühmten Fähre war, die bereits im ersten Kapitel des Romans “Suzie Wong” eine wichtige Rolle spielt und Hong Kong Island mit der Nachbarinsel Kowloon verbindet, nutzten wir dies für eine romantische Bootsfahrt bei Nacht.

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In Kowloon machten wir dann einen gemütlichen Spaziergang entlang der Uferpromenade, vorbei am alten Leuchtturm, dem Opernhaus sowie einer Fülle lokaler Straßenmusiker, die für tolle Stimmung sorgten.

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Am nächsten Tag hatten wir eine Reservierung zum Mittagessen im 2-Sterne-Lokal Amber im Mandarin Oriental Hotel – einem französischen Top-Restaurant, das – wie sich herausstellen sollte – zu den absolut besten Lokalen zählt, in denen ich jemals war. Eine absolute Empfehlung: wunderbar innovatives Essen, perfekter Service, tolles Ambiente! Aber seht doch einfach selbst, hier ein kleiner Ausschnitt unserer Speisenfolge…

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Frisch gestärkt ging es von dort zur 1888 in Betrieb genommenen Zahnradbahn, die mit einer extremen Steigung auf den Victoria Peak führt, von dessen Gipfel man eine atemberaubende Aussicht auf die ganze Stadt hat.

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Nicht nur ob seiner Aussicht war der Peak lange Zeit nur den reichen englischen Kolonialherren zugänglich, Chinesen durften sich hier erst nach dem 2. Weltkrieg ansiedeln.

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Zum Abschluss stand dann noch klassische kantonesische Küche mit den Spezialitäten Hong Kongs am Programm: leckere Dim Sum, Wonton Suppe, gebratene Nudeln und gefüllte Teigtaschen.

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Hong Kong ist und bleibt eine faszinierende Stadt, obwohl ich inzwischen wohl schon bald 10x dort war. Aber egal, macht immer wieder Spaß! Und mitunter stößt man dabei sogar auf (fast) Österreichisches…

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Aber am allerbesten gefallen hätte mir dieser süße Zwerg!! Aber man sagt bekanntlich, man könne nicht alles haben. Na, mal sehen…

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